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  • AutorenbildAnke Peters

Ich habe gelernt, nach Regen kommt Sonnenschein.








Doch warum habe ich nicht gelernt, wie es ist, wenn die Sonne immer scheint?


Ich hätte nie gedacht, dass dies möglich ist und erlebe es gerade, da wo ich bin.


Jeden Tag Sonne, klarer Himmel, keine Wolken..., auch keine, die keine sind....


Und gerade sinniere ich darüber, dass es hier um ein geniales Gleichnis geht.


Wenn ich gelernt habe, dass nach dem Regen die Sonne scheint, gehe ich davon aus, dass etwas passiert, was mir nicht so gefällt und ich es hinnehmen muss.


Wobei, Regen ist eine sehr gute Sache und vor allem auch wichtig für die Natur.


Dennoch, war er mir manchmal zu viel. Trübe Tage sind nicht so meins.


Also zurück, wo und wie haben wir gelernt, dass es immer GUT, PERFEKT, ERFOLGREICH, SONNIG, WUNDERVOLL, EINFACH, LEICHT....sein kann?


Wie fühlt sich das an, das auf alles im Leben zu übertragen?


Auf wirklich alles?


Kommen Dir da sofort Zweifel, die Dir sagen, dass dies nicht möglich ist?


Das es das so genannte „Schlechte“, das Gegenteil, braucht, um das Gute zu erkennen?

Ying und Yang, Schwarz und Weiß....


Das es ein Gleichgewicht geben muss?

Weil es so ist!


Weil es so ist?

Ich lerne es gerade neu und bin sehr dankbar!


Wie gesagt, darüber sinniere ich gerade?

Und Du?

Was beschäftigt Dich?


Ich wünsche Dir eine schöne Woche.


Herzlichst Anke


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